"Diamonds are a girl's best friend", so sagt man. Und tatsächlich sind allein im Jahre 2010, 35 Milliarden US Dollar beim Verkauf von Diamanten durch Schmuckhersteller umgesetzt worden.
Damit sind die verarbeitende Industrie, die Juweliere und Schmuckhersteller, eine ganz entscheidende Größe in der weltweiten Wertschöpfungskette mit Diamanten.

Wenn Diamanten die Optik einer ohnehin attraktiven Frau noch einmal aufwerten

Vor allem Prominente, gar gekrönte Häupter, sind ohne den wertvollen Schmuck nur schwer vorstellbar, und so wundert es wenig, dass Herzogin Kate bei ihren offiziellen Auftritten schon mal mit funkelnden Colliers aus dem vermutlich unerschöpflichen Fundus von Queen Elizabeth II. versorgt wird.

„Die Britischen Kronjuwelen gelten als die wertvollste Sammlung von Diamanten und Juwelen und werden im Tower von London aufbewahrt“, weiß (http://de.wikipedia.org/wiki/ Britische_Kronjuwelen) das Online Lexikon Wikipedia, dass die britische Monarchie im wahrsten Wortsinn steinreich ist.

Auch Normalbürger lieben den Glanz der Diamanten

Doch auch die Hausfrau von nebenan strahlt gerne mal mit Edelsteinen um die Wette. Und das selbst dann, wenn ihr eine mit Edelsteinen und Diamanten verzierte Krone und das Reichszepter verwehrt bleiben.

Auch bei Karstadt kann man(n), bzw. Frau, nämlich Silber- und Goldschmuck mit Brillanten und Diamanten – und das gar online -, einkaufen. Kein Wunder also, dass der Verkauf im Einzelhandel mit über 60 Milliarden US Dollar in den Statistiken als der größte Posten bei der weltweiten Wertschöpfung mit Diamanten benannt wird!

Freilich werden auch mit dem Verkauf von Rohdiamanten sowie einzelner, zwar geschliffener und polierter, jedoch (noch) nicht gefasster Stücke, die zum Teil auch als Wertanlag gelten, hohe Umsätze erzielt.

Diamanten haben eben einen magischen Glanz, dem man(n) – und erst recht Frau – sich kaum zu entziehen vermag!

Die Wertschöpfungskette von Diamanten im Jahr 2010

Bei dieser Statistik wird die Wertschöpfung angezeigt, welche die Diamantenhändler durch Diamanten im Jahr 2010 erreichen konnten. Bei der so genannten Wertschöpfungskette handelt es sich in diesem Bereich um die Werterhöhung von Diamanten nach ihrer Gewinnung. Diese spielt insbesondere beim Diamantenverkauf eine wichtige Rolle, da sich der wert der Diamanten entlang der Händlerkette sowie der entsprechenden Verarbeitung weiter erhöht.

Die Wertschöpfung von Diamanten lässt sich hieran gut erkennen, da sich der reine Produktionswert der Diamanten in dem angezeigten Jahr auf 12 Milliarden Euro belief. Diese erhielten letztendlich durch Bearbeitung und verschiedene Zwischenhändler einen Verkaufswert als Schmuckstücke von gut 35 Milliarden Euro.